Wie sieht eine Tierverhaltenstherapie aus?
Tiere haben wie wir Menschen Gefühle, Stimmungen, Ängste, Lern- und Erkenntnisvermögen, alterungsbedingten Gedächtnisverlust usw, aus denen psychische Probleme und Erkrankungen resultieren können.
Dabei ist zwischen unerwünschtem Problemverhalten und den eigentlichen Verhaltensstörungen zu unterscheiden.
Hilfe zur Selbsthilfe steht im Mittelpunkt für den Patienten. Es werden dem Patienten und dem Patientenbesitzer Methoden vermittelt, mit diesen sie dann gemeinsam zukünftig mehr Lebensfreude und -qualität empfinden.
Die Verhaltenstherapie (VT) soll also vor allem Leiden lindern und die Handlungsfähigkeit erweitern oder wieder herstellen.
Sie beinhaltet Veränderungen der sozialen Umgebung und der sozialen Interaktion.
Das Ziel ist hauptsächlich die Ausbildung und Förderung von Fähigkeiten, sowie der souveränere Umgang mit der Außenwelt.

